Aktuell - Tauchverbände (in alphabetischer Reihenfolge ohne Anspruch auf Vollständigkeit)
AIDA | ANDI | ATEC | Barakuda | CMAS | DIWA | FIDO | FST | IART | IDA | IDD | IDEA | NAUI | PADI | PATD | PSA | PTA | SSI | VDST | VEST
AIDA Deutschland e.V. - Deutscher Fachverband für Apnoe-Sport (Association International pour le Développement de l’Apnée – Section). Seit 1992 setzt sich AIDA International für die weltweite Anerkennung des Apnoe-Sports ein, organisiert Wettkämpfe und ist im Ausbildungsbereich tätig.
ANDI International (ANDI) gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Tauchausbildungsorganisationen. ANDI hat ursprünglich damit begonnen, sich auf Ausbildungsprogramme für Enriched Air Nitrox (SafeAir) zu spezialisieren. In einer natürlichen evolutionären Fortsetzung hat sich ANDI schließlich weiterentwickelt und mit dem befasst, was man heute unter Technischem Tauchen und Geschlossene Kreislaufgeräte versteht.
Um auch den Belangen der in einem internationalen Netzwerk agierenden Facilities nachzukommen, hat ANDI 1999 durch das Open Water Sport Diver Programm eine einzigartige Methode zur Ausbildung von Beginnern entwickelt.
Seit der Gründung 1988 hat sich ANDI im Laufe der Zeit über die ganze Welt verbreitet mit Reginal Headquaters (RHQ) in den folgenden Regionen: Vereinigtes Königreich (UK), Italien, Griechenland, Spanien, restliches Europa (ANDI Europe), mittlerer Osten, Israel, Taiwan, Korea, Malediven, Philippinen und Südamerika. Das International Headquater (IHQ), dem alle RHQ’s zugeordnet sind, befindet sich in New Jersey/USA. Um den Ansprüchen dieser regionalen Märkte zu genügen, hält ANDI Ausbildungsunterlagen nicht nur in Englisch sondern auch in vielen anderen Sprachen verfügbar.
ANDI hat ein vielschichtiges Ausbildungssystem mit diversen Programmen entwickelt. Dieses beinhaltet Open Water Sport Diver, Dive Medic, SafeAir Kurse, Technical und Exploration Programme, Rebreather-Ausbildung für SCR- und CCR-Systeme, Spezialkurse für verschiedene Anwendungen (z.B. Tauchen mit Vollgesichtsmasken oder Scootern). Weiterhin existiert ein mehrstufiges Ausbildungsprogramm für Service-Techniker (Technicians). Das weltweit gute Wachstum ist eine unmittelbare Folge des anspruchsvollen Leitbildes von ANDI: Hochqualitative Ausbildung bei größter Sicherheit, hochwertige Ausbildungsmaterialien, höchste Ausbildungsstandards und optimale Unterstützung der Kunden.
Die Association of Technical and Recreational Diving Instructors (ATEC) wurde 1995 in Deutschland als professioneller Verband gegründet. ATEC startete als reine TEC-Organisation für Höhlen-, Rebreather-, Wrack-, und Mischgastauchen. Die "Sporttaucher Ausbildungsabteilung" wurde später mit ins Programm aufgenommen. ATEC legt hohen Wert auf professionelle Ausbildungsmaterialien in allen Kursstufen, sowohl für Instruktoren als auch für Schüler. Die Ausbildungsanforderungen des modularen Ausbildungssystems sind speziell auf europäische Tauchverhältnisse zugeschnitten. ATEC verfügt über Niederlassungen in Europa und den USA.
Durch die gut strukturierten Ausbildungsstufen ist es dem Taucher möglich, die gesetzten Sporttauchergrenzen auf sichere Weise deutlich zu überschreiten, ohne dies zwangsläufig zu müssen. ATEC bietet die Ausbildungsstufen Nitrox-OWD, Rebreather-OWD und TEC Self Rescue Kurse an. Gerade im Nitrox- und Rebreatherbereich ist eine der Säulen der kompakten ATEC Ausbildungsstufen zu sehen. Im ATEC Projekt "Aquatic World" wird ganz speziell auf die Problematik und den Schutz der Umwelt eingegangen. ATEC forciert durch dieses Projekt Umweltschutzaktivitäten und sorgt für Aufklärung von Tauchern und Nichttauchern.
Barakuda wurde bereits im Jahre 1949 gegründet und zählt heute mit über 1700 Tauchlehrern und mehr als 200 Tauchbasen zu den größten kommerziellen deutschen Organisationen. Barakuda wickelt heute zirka 9000 Brevetierungen pro Jahr ab, davon etwa 4500 im CMAS-System. Außerdem ist Barakuda Mitbegründer des R.S.T.C. (Recreational Scuba Training Council), der EUF (European Underwater Federation) und der I.T.L.A. (Internationale Tauchlehrerakademie e.V.). Am 1. März 2005 erhielt Barakuda das EUF-Zertifikat nach Prüfung durch das österreichische Normungsinstitut, welches die Konformität der EN-Standards bestätigt. Neben der Tauchausbildung hat sich Barakuda in den vergangenen Jahren auch zu einem der größten Spezialisten und Trendsetter in Sachen Tauchreisen entwickelt.
Der im Januar 1959 gegründete Verband CMAS (Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques) ist ein so genannter Dachverband, der Einzelverbände verschiedener Länder unter einem Dach vereinigt. Zu den Gründungsländern der ersten Stunde gehörten Deutschland, Belgien, Brasilien, Frankreich, Griechenland, Italien, Monaco, Portugal, Schweiz, USA und das ehemalige Jugoslawien. Im Gegensatz zu rein kommerziellen Ausbildungsverbänden wie PADI oder SSI sind die meisten im CMAS organisierten Verbände vereinsrechtlich strukturiert. Tauchscheine vom CMAS sind weltweit bekannt und anerkannt.
www.cmas2000.org
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DIWA ist ein Zusammenschluss von qualifizierten, verantwortungsbewussten Tauchlehrern, die es sich zur Aufgabe machen, welteinheitliche und anerkannte Ausbildungsrichtlinien für den Tauchsport nach neuestem Stand auszuarbeiten, um sie an Tauchlehrer und Tauchschüler weiterzugeben. Die bei einem "DIWA-Instructor" abgelegte Tauchsportprüfung wird in allen fünf Erdteilen gerne gesehen und ist Garant für sicheres und Naturbewusstes Tauchen. Neben den bekannten BREVET-Stufen (Bronze, Silber, Gold, Tauchlehrerassistent) stehen eine Reihe von Spezialkursen für den Sporttaucher wie auch Tauchlehrer bereit: Unterwasser-Fotografie, Archäologie, Höhlentauchen bis Bergseetauchen, Umweltschutz und Seminare für Kompressen und Tauchtechnik. DIWA besteht seit mehr als 20 Jahren. DIWA hat als erste Organisation im Sportbereich das Mischgastauchen als Ausbildungsfach angeboten.
www.diwa-europa.de
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FIDO ist eine Non-Profit-Dachorganisation, die es sich zur Aufgabe macht, Verbände unbürokratisch zu vereinen und damit eine höhere Marktpräsenz zu erreichen. Die Dachorganisation FIDO ist im Besitz der Mitgliedsverbände und dieses zu gleichen Teilen. Jeder Verband, der bereit ist die Ausbildungsrichtlinien der FIDO zu propagieren und sich an der Weiterentwicklung dieser aktiv zu beteiligen, kann Mitglied werden.
www.fido-dive.org
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Der Fachverband staatlich geprüfter Tauchsportlehrer e.V. (FST) wurde 1984 von Absolventen der Unter-Wasser-Lehranstalt (UWL) Buchholz gegründet. Die UWL bot als erste Ausbildungsinstitution in Deutschland die Möglichkeit, sich den Tauchlehrertitel durch eine Prüfung staatlich anerkennen zu lassen. 1988 wurde der FST Vertragspartner des VDST und somit abnahmeberechtigt für die DTSA/CMAS-Brevets. Die Ausbildungsrichtlinien des FST wurden 2001 den neuen Anforderungen der CMAS-Germany angepasst. Die TL-Anwärter werden auf FST-Tauchbasen praxisnah ausgebildet. Dabei legen sie beim FST ihre Prüfungen vom M(1-Stern) bis zum M(4-Stern) ab. Neben den CMAS(G)-Mindeststandards werden unter anderem Meeresbiologie, Sportpädagogik und Marketing unterrichtet und geprüft. Der FST ermöglicht den Mitgliedern einen einfachen und umfassenden Einstieg in die Nitrox-Schulung. Auch am technischen Tauchen Interessierte finden im FST kompetente Ansprechpartner.
Im Januar 2003 wurde der FST auch für Sporttaucher geöffnet. Diese finden im FST einen Verband, der neben Versicherungsleistungen und Profi-Know-How auch den Weg vom Sporttaucher zum Tauchlehrer ermöglicht. Im Juli 2006 wurde die seit Ende 2005 bestehende vorläufige CMAS-Abnahmeberechtigung durch eine Einzellizenz mit dem Verband deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) als CMAS-Lizenzgeber für Deutschland ersetzt. Somit sind die Ausbilder des FST e.V. seit Januar 1990 durchgehend berechtigt, CMAS-Brevetierungen durchzuführen.
Die International Association of Rebreather Trainers (IART) wurde 1997 in Deutschland gegründet. Ziel war es, eine sichere und zukunftsorientierte Ausbildung auf den – im Sporttauchbereich neu eingeführten - Closed Circuit Rebreathers (Geschlossenen Kreislauftauchgeräten) zu gewährleisten. Heute ist IART einer der führenden Ausbildungsverbände für das Tauchen mit Kreislaufgeräten. IART bildet User für Nitrox, Trimix, SCR (Halbgeschlossene Kreislaufgeräte) und CCR (Geschlossene Kreislaufgeräte) sowie Instruktor für diese Arten des technischen Tauchens aus. Bei den halbgeschlossenen Geräten handelt es sich um alle CE-geprüften Geräte, wie Dräger Ray und Dolphin, bei den geschlossenen Geräten um Inspiration und Evolution. Zudem bietet IART die Möglichkeit zur Einweisung auf verschiedenen Militärkreislaufgeräten. Die Ausbildung erfolgt über IART-Tauchbasen in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie auf den Malediven, in den USA, Ägypten, Spanien, Frankreich und Französisch Polynesien. IART stellt seinen Instruktoren Ausbildungsmaterialien für die Ausbildung von Nitrox, Trimix, SCR und CCR zur Verfügung. Diese werden regelmäßig aktualisiert und sind von den Geräteherstellern international anerkannt.
www.iart.de
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Die International Diving Association, kurz IDA, wurde im Juni 1996 aus der Idee heraus gegründet, die Professionalität einiger amerikanischer Verbände mit den hohen Ausbildungsstandards des Tauchsportweltverbands CMAS zu vereinen. Mittlerweile sind über 1000 Tauchlehrer und Tauchlehrerinnen in der IDA organisiert und bilden im Namen der IDA und der CMAS Taucher und solche, die es werden wollen aus. IDA Landesvertretungen gibt es derzeit in über 16 Ländern, neben klassischen Urlaubsländern, wie der Dominikanischen Republik, Spanien, Thailand und Ägypten gehören auch Bulgarien, Russland, Polen, Belgien und andere weniger bekannte Urlaubsländer dazu. IDA ist Gründungsmitglied der CMAS-Germany und arbeitet weltweit mit vielen Tauchsportorganisationen zusammen.
www.ida-worldwide.com
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Instructor Dive Development oder IDD, ist eine weltweit anerkannte professionelle Tauchsport-Organisation. Sie wurde 1992 gegründet. Der Hauptsitz ist in Amsterdam in den Niederlanden. Heutzutage ist IDD eine der am schnellsten wachsenden Tauchsport-Organisation weltweit. IDD hat sein eigenes modulares Ausbildungssystem entwickelt, das weltweit anerkannt ist. IDD ist die erste Tauchorganisation der Welt, die nach ISO-9001 zertifiziert ist. Somit ist eine hohe Qualität in der Entwicklung professioneller Tauchausbildung und der Ausbildung von Tauchlehrern (Instruktoren) auf allen Ebenen gesichert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Tauchsicherheit und der Zertifizierung von ausgebildeten Tauchern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung im Tech-Bereich. IDD ist sehr um den Umweltschutz bemüht und hat das Projekt "Peace on Reef" gegründet. Hiermit will IDD die Taucher mit der prächtigen Unterwasserwelt bekannt machen und dafür sorgen, dass diese erhalten bleibt. IDD möchte, dass die Taucher die Schönheit der Natur bewahren und diese beim Tauchen schützen.
www.iddworld.com
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Die International Diving Educators Association wurde 1952 in Florida, USA gegründet. IDEA verfügt über 5000 Tauchlehrer in den USA, sowie 700 in Europa. Der Hauptsitz von IDEA Europe liegt in Italien. Regionale Büros gibt es in Spanien, den Niederlanden, Belgien, Griechenland, Türkei, auf den Kanaren, England, Ägypten und auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. IDEA ist Gründungsmitglied der R.S.T.C-USA und hat als erster Verband für Sporttaucher den Rescue Diver eingeführt. Seit Januar 2003 ist IDEA Mitglied im R.S.T.C-Europe. Des Weiteren ist IDEA Mitglied im Universal Referral Program zusammen mit SSI, PDIC, Naui und NASDAS. IDEA verfügt über komplettes Ausbildungsmaterial in deutscher Sprache, bestehend aus Büchern, Videos/DVDs, CDs, Folien und Dias.
www.idea-deutschland.de
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NAUI (National Association of Underwater Instructors) wurde 1960 in den USA gegründet, ist eine demokratische, gemeinnützige (non-profit) Tauchlehrerorganisation und setzt sich nach eigener Aussage das Ziel, qualitativ hochwertige Ausbildung von Sporttauchern und Tauchlehrern weltweit zu betreiben. Seit Januar 1999 befindet sich das NAUI Service Center für die drei Länder Deutschland, Österreich und Schweiz in Winterthur (CH). In der Schweiz zählt NAUI zirka 200 Mitglieder und etwa 5000 brevetierte Taucher. NAUI Tauchscheine (Brevets) sind zwar in einigen Ecken der Welt weniger bekannt als beispielsweise PADI oder CMAS, im Großen und Ganzen aber global akzeptiert.
www.naui.org
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Mit über 100.000 professionellen Mitgliedern in 175 Ländern ist der US-amerikanische Verband PADI (Professional Association of Diving Instructors) der weltweit größte kommerzielle Tauchausbilder. Allein in Deutschland lag bis zum Jahr 2000 die Zahl der brevetierten PADI-Taucher bei knapp 45.000. Nach eigenen Angaben zertifiziert PADI rund 55 Prozent aller Taucher weltweit und hat seit seiner Gründung 1967 insgesamt knapp 9 Millionen Taucherinnen und Taucher ausgebildet. Die Ausbildungsstruktur ist auf hohem Niveau standardisiert und ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche Kombination von Marketing und Ausbildung. Tauchscheine (Brevets) von PADI sind weltweit bekannt und werden dementsprechend überall akzeptiert.
www.padi.com
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PATD wurde mit dem Ziel gegründet als deutscher/europäischer Verband im technischen Tauchen auszubilden.
Die bisherigen Ausbildungsangebote beruhen auf amerikanischen Verbänden, die aber in vielen Bereichen von den Bedingungen in Europa und den hier gegebenen Vorraussetzungen abweichen. So sollten sich zum Beispiel die in der Regel deutlich kälteren Wassertemperaturen und schlechteren Sichtweiten in Europa sowie die damit einhergehenden Anforderungen an Taucher und Ausrüstung unserer Meinung nach in der Ausbildung wiederspiegeln. Auch sind bei vielen Verbände gewisse Sicherheitsaspekte (Tieftauchen mit Luft, etc.) unserer Meinung nach nicht mehr zeitgemäß.
Ziel von PATD ist es daher eine Ausbildung anzubieten, die primär auf europäische Verhältnisse und Gegebenheiten ausgerichtet ist und ein Maximum an Sicherheit bietet. Selbstverständlich erhalten Taucher in PATD Kursen auch ausreichend Fachwissen um Tauchgänge in anderen Gebieten der Welt sicher und vergnüglich durchführen zu können, zumal diese Anforderungen meist einfacher sind als in Europa. Wracktauchen in Nord- und Ostsee (Strömung, Temperatur, Sicht) stellt deutlich höhere Anforderungen als ein Wrack auf analoger Tiefe auf den Philippinen. Höhlen in Europa (Temperatur, Sicht, Tiefe) sind in der Regel anspruchvoller als in Mexiko oder den USA. Somit ist man nach dem erfolgreichen Absolvieren eines PATD Kurse in der Lage entsprechende Tauchgänge überall auf der Welt sicher durchzuführen.
Die Professional Scuba Association International wurde 1962 von Hal Watts in Florida gegründet und gilt als Keimzelle des Extended Range Tauchens. Lange vor dem Durchbruch des "Technischen Tauchens" war PSAI maßgeblich an der Entwicklung von Rebreathern sowie beim Höhlen- und Mischgastauchen beteiligt und bildete mehrere Weltrekordtaucher aus. Heute bietet PSAI die gesamte Palette des Tauchens an: Sporttauchen vom Open Water Diver bis zum Instructor, Technisches Tauchen von Nitrox bis Trimix, Rebreather und Höhlentauchen. Weltweit einmalig ist weiterhin das Deep Air Programm und die Zertifizierung zum Solo Diver. Die Philosophie lautet: performance based! und meint, dass eine Zertifizierung nur erfolgt, wenn der Taucher die erforderlichen Leistungen auf der damit verbundenen Tiefe erfüllt hat. Ein PSAI-Extended Range Taucher hat also nicht nur 60 Meter auf seiner Karte stehen, er hat sie wirklich getaucht!
www.psai.de
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P.T.A. entwickelte sich 2000 in Italien aus dem amerikanischen Verband PSA. Man erkannte, dass die Ausbildungsstrukturen
und Bedingungen der amerikanischen Verbände nicht ohne weiteres auf europäische Verhältnisse übertragbar sind. Es war an der Zeit, einen selbständigen europäischen Ausbildungsverband ins Leben zu rufen. Von Anfang an war das Ziel von P.T.A., ein Ausbildungsprogramm auf höchstem Niveau anzubieten. Dieser Anspruch wurde schließlich durch die Aufnahme in das technische Komitee des Weltdachverband CMAS bestätigt und gewürdigt. Hierdurch ist eine internationale Anerkennung der Ausbildungszertifi kate garantiert. Das Engagement von P.T.A. wurde 2007 erneut durch die CMAS gewürdigt. Diese bestätigte die Anerkennung aller aktiven P.T.A.-Tauchlehrer als CMAS**-Moniteur. P.T.A. verfügt über eine komplette Ausbildungsstruktur, die neben der Mischgasausbildung auch alle anderen Bereiche des technischen Tauchens abdeckt. Dabei werden neueste Techniken wie Kreislaufgeräte ebenso berücksichtigt, wie neue wissenschaftliche Erkenntnisse.
Durch die enge Zusammenarbeit mit tauchmedizinischen Einrichtungen, wie z.B. DAN und verschiedenen Universitäten, ist es möglich, deren Erkenntnisse zeitnah in die Ausbildung zu integrieren. Eine eigenständige Kursstruktur in der Tauchlehrerausbildung
ermöglicht es P.T.A., seine Instruktoren auszubilden, ohne dass diese vorher in der Sporttauchausbildung tätig waren. P.T.A. sieht sich dabei als reiner Ausbildungsverband für das technische Tauchen, eine Ausbildung im klassischen Sporttauchbereich wird nicht angeboten. P.T.A. bietet ein flexibles Ausbildungssystem, welches gezielt auf die Bedürfnisse und Erfahrungen des Schülers abgestimmt wird. Die Grundkurse können jederzeit mit Specialties ergänzt werden.
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SSI (Scuba Schools International) ist ein US-amerikanischer Tauchsportverband, 1970 in den Staaten gegründet und seit der Errichtung des ersten Ablegers 1983 in Südost-Asien ein weltweit wahrgenommener Tauchausbilder. Ähnlich wie andere große Ausbildungsorganisationen hat auch SSI die Kursabläufe auf einem hohen Niveau effektiv standardisiert. Das eigenständige "Regional Center", SSI Germany, repräsentiert nach eigenen Angaben gegenwärtig über 150 Fachgeschäfte und Tauchschulen in Deutschland. Hier sind über 650 Instruktoren tätig, die jährlich zirka 7000 Brevetierungen vornehmen.
www.ssi-germany.de
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Im Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) haben sich über 78.000 SporttaucherInnen zusammengeschlossen. Verteilt über ganz Deutschland finden sie in knapp 1.000 Tauchsportvereinen die besten Möglichkeiten das Tauchen zu erlernen und mit Gleichgesinnten zu betreiben. Der Verband Deutscher Sporttaucher e.V. ist der einzige ideelle Tauchsportverband Deutschlands im Deutschen Olympischen Sportbund - DOSB. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland und ist als einziger deutscher Verband berechtigt, die Deutschen Tauchsportabzeichen in die international gültigen CMAS-Brevets umzuschreiben. Der VDST vertritt Deutschland bei Europa und Weltmeisterschaften mit seinen Nationalteams.
Der VEST (Verband Europäischer Sporttaucher) wurde 1989 von Rolf Sandkuhl (Präsident) und Wolfgang Schneider (Vize-Präsident) gegründet und ist Gründungmitglied der CMAS-G. In der Vereinsgeschichte ist es dem Verband gelungen, einer großen Anzahl Personen das Tauchen nahezubringen. Beginnend von absoluten Tauchanfängern bis hin zu Ausbildern von Tauchlehrern werden alle Tauchsportbegeisterten in den Reihen des VEST ausgebildet. Dabei wird besonders großer Wert auf eine fundierte theoretische Grundausbildung gelegt. „Wir brauchen immer dringender den professionellen Tauchlehrer: gut ausgebildet, mit pädagogischem und sozialem Gespür sowie ausgeprägtem Verantwortungsgefühl“, so Präsident Rolf Sandkuhl. VEST-Tauchlehrer sind eine Gruppe von zuzeit 751 Instruktoren (Stand: 26.3.2008), die, bestens ausgebildet, ein fachliches Programm in Clubs, Vereinen und Schulen bieten. Außerdem gibt es eine eigene Clubzeitung, den „VEST-Kurier“.







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